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Dieses Framework bringt in der ersten Revision nur sensationelle 109 Bytes auf die Waage, konnte aber dank der unerschrockenen Hilfe vieler Co. Entwickler in der zweiten Revision auf nur mehr weltbewegende 74 Bytes gebracht werden.
Hiermit tritt Dirk gegen alle seine Kritiker an, die bisher meinten, YAML wäre viel zu umfangreich.
In der ersten Revision erschien mir das neue CSS / HTML5 Framework noch zu umfangreich und zu fett, jedoch die zweite Revision, welche am Abend erschien überzeugte mich.
Vielfach wird heutzutage leider immer noch JavaScript für Menüs mit Hover / Rollover oder Popup Effekten eingesetzt. Dabei lassen sich heute mit CSS ziemlich alle gewünschten Effekte einsetzen ohne das man auf das unsichere JavaScript zurückgreifen müsste. Wie man merkt, bin ich nicht gerade ein Freund von JavaScript; im Gegenteil; ich meide es wie die Pest, da es das Haupteinfallstor für Schädlinge aller Art ist.
Hier will ich einmal zeigen, wie man eine horizontale Navigationsleiste mit PopUp Effekten realisiert, indem man CSS mal etwas ausreizt.
Als Beispiel für eine solche Navigation nehmen wir einmal die Navigation meines alten Blogs. Eigentlich eine ganz normale, mit CSS realisierte nicht mal aufwändig gestaltete Navigationsleiste. Wenn man jedoch mit der Maus über die einzelnen Navigationspunkte fährt, poppen kleine zusätzliche Fenster mit Informationen auf. Die Fenster sind zudem noch teiltransparent gestaltet und alles funktioniert auch noch, wenn kein JavaScript im Browser aktiviert ist.
Wie genau funktioniert das und was ist dabei zu beachten?
Schauen wir uns mal den Ausgangscode an, eine einfache horizontale Blocknavigation, wie man sie wohl schreiben würde: