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Die Zukunft von HTML5 - von Bruce Lawson

Video von Lawsons Vortrag auf der FOWA 2009

In diesem sehr interessanten Video seines Vortrags behandelt Bruce nunmehr die Seite der Anwendungen, die HTML5 mitbringt. Ursprünglich war die HTML-5-Spezifikation ja einmal als “Web Applications 1.0” betitelt. Der größte Teil der Aufmerksamkeit lbekommen mit Sicherheit die neuen Markup-Elemente, doch hat HTML5 auch auf Anwendungs (applications) Seite iel zu bieten.

Da wäre zum Beispiel zu nennen:

  • Dynamische Bilder und Grafiken mit Canvas
  • Die Beseitigung unnötiger Formularvalidierungen mit webforms 2.0
  • Automatische lokale Speicherung ihrer Daten
  • Und das Erzeugen von Symbolleisten und Menüs

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Meine Erfahrung mit HTML5

Oder warum HTML5 das Netz einen Schritt weiter bringt

Nachdem nun bereits die vierte Seite von mir mit HTML5 Markup in der Mache ist, ist es an der Zeit, einmal ein erstes Fazit zu ziehen. Die erste Seite, die mit echtem HTML5 Markup online ging, war diese Seite, über die ich hier bereits berichtet habe. Doch eigentlich ist es die zweite Seite gewesen, die ich mit HTML5 erstellt habe, denn eine Seite liegt zu 99% fertiggestellt noch bei mir im Entwurfordner auf dem Rechner rum. – Ein ziemlich häßlicher CSS-Bug in der Navigation hält mich da noch vom Publizieren ab;-)

Die dritte HTML5 Seite ging unter dem Namen Photographie Hecht wieder online; näheres zu dieser Seite ist diesem Artikel zu entnehmen. Beide Webseiten sind in die schon berühmte <html>5 gallery aufgenommen worden, was sie als echte HTML5 Webseiten auszeichnet. Photograhie Hecht findet sich hier in der Gallery wieder und mein the-netBRain.de an dieser Stelle.

Echte HTML5 Webseiten?

Mittlerweile ist ein richtiger Hype um HTML5 entstanden und jeder will mitmachen und dazu gehören. Es schießen Webseiten aus dem Boden, bei denen einfach nur der Doctype in <!DOCTYPE html> geändert wurde. Nun, da unsere schöne neue Auszeichnungsprache natürlich abwärtskompatibel ist, wird so aus einem XHTML Dokument faktisch ein HTML5 Dokument. Mit einem echten HTML5 Dokument hat dies jedoch so wenig zu tun wie eine Birne mit einem Apfel. Auch wenn man die Birne Apfel nennt, es wird immer eine Birne bleiben. Ein wirklich echtes HTML5 Dokument bedingt die Verwendung von spezifischen Elementen dieser Markup Sprache. Sektionen werden aufgeteilt in <section>, Artikel werden in <article> Elemente eingefasst, Hauptüberschriften und der Header in <header> usw...

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The-netBRain.de - the next Generation

Relaunch in HTML5, CSS3, WAI-ARIA und hcard

Bei genauerer Betrachtung erschien das alte Layout dieser Seite nicht unverwechselbar genug und es gelüstete mich schon seit längerem, eine Seite komplett in HTML5 zu erstellen, um bereits heute für den kommenden neuen Standard gerüstet zu sein.

Ziel des Relaunches war daher, diese Seite mit soviel neuer Webtechnik wie möglich (und noch sinnvoll vetretbar) zu gestalten. Der Quellcode ist somit komplett in HTML5 ausgezeichnet und es wurde nicht nur der neue Doctype <!DOCTYPE html> genutzt, sondern auch die neuen Elemente <header>,<hgroup>,<section>,<aside>,<footer>,<nav>,<article> und <time>. Meine Seite ist daher ein lebendiger Beweis, dass HTML5 bereits heute genutzt werden kann, obwohl noch weit davon entfernt, bereits Standard und offiziell eingeführt zu sein.

Hat HTML5 auch Nachteile?

Nun, so angenehm und schön es ist, bereits heute HTML5 einzusetzen, es hat selbstverständlich auch Nachteile, da es nativ nicht in jedem Browser wie gewünscht angezeigt wird. Der Internet Explorer Familie sowie dem Firefox 2 sind die neuen Elemente nicht bekannt und speziell die Internet Explorer gleich welcher Versionsnummer erkennen die Elemente nicht als öffnende und schließende Tags wie angedacht, sondern als jeweils eigene Elemente, denen ein schließendes Tag verpasst wird. Mein Kollege Peter Kröner hat das in seinem Artikel "HTML5 – Was geht heute schon, was geht nicht? Der große Überblick." wunderbar mit Codebeispielen verdeutlicht.

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SelfHTML - der langsame Tod einer Institution?

Die nun langsam in die Jahre gekommene Institution SelfHTML versucht mit neuen Artikeln Anschluß zu halten und ist bislang; wie es scheint; gescheitert.

Die letzten Fakten über SelfHTML:

Nach Veröffentlichung des Artikels "Benutzerfreundliche Viewportweiche ohne Javascript" entbrannte in den Kommentaren zum Artikel im SelfHTML Weblog eine mitunter sehr leidenschaftliche und emotional geführte Diskussion um den Artikel.

Völlig zu Recht wurde hier moniert, das invalider HTML-Code ohne Doctype und angereichert mit Layouttabellen, Absatztrennung mit <br><br> und massenweise Inline-Styles einfach nicht mehr ins Jahr 2009 passt und gerade von einer Institution für Einsteiger nicht propagiert werden sollte. Dem sinkenden Qualitätsbewusstsein auf dieser wie auch auf anderen Seiten hat Dirk Jesse (Macher von YAML) den Artikel "Das Qualitätsbewusstsein bleibt auf der Strecke" gewidmet.

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Andreas Hecht
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Der Jung von Matt Relaunch - Creativity Overkill

Jung von Matt hat relaunched und ich schaue mal unter die Haube.

Die Werbeagentur Jung von Matt, die als eine der krativsten Werbeagenturen überhaupt gilt, hat in diesen Tagen relaunched. Grund genug, mal unter die Haube zu schauen und zu prüfen, ob sie auch bei Webstandards führend sind.

Begrüßt wird der Besucher durch ein "hübsches buntes Bildchen", was wohl die fürchterlich gute Kreativität der Agentur ausdrücken soll. Erstellt ist die Startseite in reinem Flash, wobei es nicht mal als nötig erachtet wurde, einen Alternativtext hinzuzufügen. User ohne Flash oder mit deaktiviertem JavaScript sehen also nichts.

JVM Startseite mit aktiviertem Flash

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