Wenn man mal wieder auf der Suche nach frei zu verwendenden Fonts ist, mit denen sich zum Beispiel ein unverwechselbares Logo, ein toller Header designen lässt, oder gar Überschriften per @fontface individuell stylen möchte, der findet folgende Fonts zum freien Download.
Frank Schirrmacher, der als einer der führenden Intellektuellen unseres Landes gilt, schrieb ein vielbeachtetes Buch, in dem er die These aufstellt, dass uns eine Machtübernahme durch autoritäre Maschinen drohen könnte. Als ein Beispiel nennt er z.B. Google:
Google ist nicht nur eine Suchmaschine, sondern auch eine Machtmaschine und entscheidet mittlerweile über die Existenz von Menschen, Dingen und Gedanken. Unsere schöne neue Informationswelt wird von den Überlebensgesetzen Darwins beherrscht.”
Nun, in mir ruft das als erstes einmal Assoziationen mit James Camerons “Terminator” hervor. Das, was er uns letztendlich sagen möchte ist nur, dass wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen sollen und uns nicht von Maschinen wie Computern vorschreiben lassen sollen, wie wir zu lernen oder Informationen aufzunehmen haben. Überhaupt mit der Informationsaufnahme an sich hat er es. Es ist halt sehr anstrengend in der heutigen Zeit ein Informationsverarbeiter zu sein. Dem kann man nur beipflichten.
In den Anfangstagen des Internets gab es nur einen dominierenden Browser, mit dem auch ich meine ersten Schritte unternahm: den Netscape Navigator. Mitte der neunziger Jahre jedoch wurde die Nutzung des Internets so langsam populär; der Marktanteil des Netscape Navigators lag bei unglaublichen 80%. Zu dieser Zeit entschloss sich Bill Gates massiv in das neue populäre Medium Internet zu investieren und ließ den Internet Explorer entwickeln. Bedingt durch extrem hohe finanzielle Mittel und die Möglichkeit, den Internet Explorer mit dem Betriebssystem zu bündeln, gewann Microsoft letztendlich diesen sogenannten Browserkrieg.
Erwähnt werden sollte hier noch, dass der Internet Explorer damals schneller war und sich genauer an die Webstandards hielt.
Der damalige HTML 2.0 Standard erlaubte kaum Formatierungen und das Internet sah noch recht trostlos aus. Microsoft allerdings ruhte sich nun auf seinen frisch gewonnenen Lorbeeren mit einem Marktanteil von ca. 90% aus und entwickelte ab ca. 2003 seinen Browser nicht mehr weiter.